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bewährte Arthrose-Therapie

orthovisc logoIM ÜBERBLICK


Wirksam

 

Sicher

 

Patientenfreundlich

  • Optimales Molekulargewicht von 1,80 x 106 Dalton

  • Hervorragende viskoelastische Eigenschaften

  • Langanhaltende Schmerzlinderung und verbesserte Beweglichkeit

 
  • Optimale Verträglichkeit aufgrund des hohen Reinheitsgrades

  • Sicherheits- und Wirksamkeitsnachweis durch FDA-Zulassung

  • Über 20 Jahre ORTHOVISC® -Therapieerfahrung

  • Biotechnologisches Herstellungsverfahren der Fermentation; frei von tierischen Proteinen

 
  • Nur 3 Injektionen im Therapiezyklus

  • Weniger Injektionsstress und –schmerz für den Patienten

  • Reduziertes Infektionsrisiko

  • Keine pseudoseptischen Reaktionen in über 6 Mio. Injektionen weltweit

Arthrose-Therapie für große und kleine Gelenke

  • Optimales Molekulargewicht
  • Hervorragende viskoelastische Eigenschaften
  • Sehr hoher Reinheitsgrad und frei von tierischen Proteinen

ORTHOVISC® ist ein hochreines Hyaluronsäurepräparat, das bei Arthrose die Gelenkfunktion verbessert, zur langanhaltenden Schmerzlinderung beiträgt sowie den fortschreitenden Degenerationsprozess im Knorpel aufhält. Die Behandlung mit ORTHOVISC® erfolgt in drei Injektionen. Die schmerzlindernde und funktionsfördernde Wirkung im Gelenk hält durchschnittlich zwölf Monate an.

 

NACHGEWIESENE WIRKSAMKEIT MIT FDA-ZULASSUNG

Langanhaltende Schmerzlinderung und verbesserte Gelenkfunktion

Diagramm Wirksamkeit

Abb. 1: Therapieeffekt einer Behandlung mit ORTHOVISC®.

  • Klinische Studien belegen: Eine Behandlung mit ORTHOVISC® lindert Beschwerden und Funktionsbeeinträchtigungen bei Arthrose über einen Zeitraum von mindestens sechs Monaten.1,2
  • Eine Placebo-kontrollierte Studie zeigt: Eine Behandlung mit ORTHOVISC® reduziert die Schmerzen bei Gonarthrose signifikant. Die Gelenkfunktion bessert sich deutlich.2
  • Der hohe Wirkstoffgehalt (15 mg/ml) trägt zur Verlangsamung des Degenerationsprozesses im Knorpel bei.
  • ORTHOVISC® ist als einzige fermentierte Hyaluronsäure in Deutschland auch von der US-amerikanischen Arzneimittelbehörde FDA zugelassen. Das breitgefächerte Qualitätsprofil von ORTHOVISC® erfüllt die strengen Kriterien, die von der FDA an Wirksamkeit und Sicherheit eines Medizinprodukts gestellt werden.
 

ORTHOVISC® – kurz und kompakt

Hyaluronsäure-Wirkstoffgehalt: 30 mg/Injektion

Therapie: 3 Injektionen (empfohlen)

Inhalt: 1 Fertigspritze (2 ml)

Herstellung: Fermentation

Produktion: Boston, USA

Anwendungsbereiche: Optimal für kleine Gelenke

Zulassung: FDA-Zulassung*, Medizinprodukt mit CE-Kennzeichen

 

ORTHOVISC® Mini – kurz und kompakt

Hyaluronsäure-Wirkstoffgehalt: 15 mg/Injektion

Therapie: 3 Injektionen (empfohlen)

Inhalt: 1 Fertigspritze (1 ml)

Herstellung: Fermentation

Produktion: Boston, USA

Anwendungsbereiche: Optimal für kleine Gelenke

Zulassung: Medizinprodukt mit CE-Kennzeichen

Optimales Molekulargewicht

  • ORTHOVISC® verfügt über ein Molekulargewicht von 1,80 x 106 bei zugleich hoher rheologischer Viskosität.
  • Granulomatöse Entzündungen, wie sie bei sehr hochmolekularen Präparaten durch ihre geringe Löslichkeit induziert zu sein scheinen, können nahezu ausgeschlossen werden.5,6,7
Optimales Molekulargewicht

Tabelle 2: Vergleich Viskosität und Molekulargewicht unterschiedlicher Hyaluronsäure-Präparate

 

Optimale Viskosität

  • ORTHOVISC® bewahrt unter Belastung seine Viskosität optimal. Andere Präparate verlieren dagegen ihre viskoelastischen Eigenschaften unter Belastung schnell und beginnen, einen flüssigen Charakter aufzuweisen.7
  • ORTHOVISC® verbessert hervorragend die Viskoelastizität der Synovialflüssigkeit. Schmierende und stoßdämpfende Eigenschaften werden wiederhergestellt.
Optimales Molekulargewicht

Abb. 2: Vergleich Viskosität und Molekulargewicht unterschiedlicher Hyaluronsäure-Präparate

 

Volkskrankheit Arthrose

Arthrose ist weltweit die häufigste Gelenkerkrankung und bezeichnet den Verschleiß der Gelenke. Die Beweglichkeit des Gelenks nimmt ab, der betroffene Patient verliert die Fähigkeit, sich frei zu bewegen. Das Gelenk entzündet sich, schwillt an und schmerzt. Zu den am häufigsten betroffenen Gelenken zählen die Hand-, Knie- und Hüftgelenke, weil sie in der täglichen Bewegung am stärksten belastet werden. Grundsätzlich kann aber auch jedes andere Gelenk erkranken. In Deutschland sind schätzungsweise 8 bis 10 Millionen Menschen davon betroffen. Aus volkswirtschaftlicher Sicht handelt es sich bei Arthrose um die bedeutendste Erkrankung des Bewegungsapparats.

Während die meisten Menschen nur zeitweise Beschwerden haben, leiden rund 2 Millionen Patienten unter Dauerschmerzen und starken Beeinträchtigungen der Beweglichkeit. Die Zahl der Betroffenen wird in den nächsten Jahren aufgrund der steigenden Lebenserwartung zunehmen. Aber nicht nur ältere Menschen sind betroffen. Immer häufiger treten Knorpelschäden schon bei Kinder und Jugendlichen auf. Hinzu kommt eine steigende Anzahl an Freizeitsportlern, die Trend- und Risikosportarten wie z.B. Kitesurfen oder Downhill Mountainbike nachgehen. Diese Sportarten belasten die Gelenke extrem, so dass auch bei jüngeren Menschen zunehmend arthrotische Beschwerden auftreten.

 

Wenn es läuft wie geschmiert: das gesunde Gelenk

In einem gesunden Gelenk sorgt der Knorpel dafür, dass die sich treffenden Knochen besser aufeinander gleiten und Erschütterungen abgefangen werden. Die entscheidende Substanz in der Gelenkflüssigkeit ist die Hyaluronsäure. Die Hyaluronsäure ermöglicht es der Synovialflüssigkeit, u.a. als Schmiermittel zwischen den Knorpelflächen zu fungieren,

Stöße abzupuffern und die Gelenkflächen auf Abstand zu halten. Hyaluronsäure garantiert also, dass Gelenke im wahrsten Sinne des Wortes reibungslos funktionieren und die Knorpelflächen vor dem Verschleiß geschützt sind.

 

Wenn nichts mehr reibungslos klappe: das arthrosekranke Gelenk

Bei Arthrose kommt es zu einem Ungleichgewicht zwischen Ab- und Aufbau von Hyaluronsäure in der Gelenkflüssigkeit. Dadurch fehlt es im Gelenk buchstäblich an Schmierstoff.

Die Folge: Am Gelenkknorpel kommt es allmählich zu Oberflächenschädigungen. Elastizität und Belastbarkeit des Knorpels nehmen rapide ab.

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